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26.06.2012 9. Netzwerkkonferenz am 11.06.12 in Berlin

Am Vormittag der Konferenz stand ProgRess im europäischen und internationalen Kontext im Mittelpunkt. Hintergrund ist der vom 20. bis 22. Juni 2012 in Rio de Janeiro stattfindende Umweltgipfel RIO+20. Vertreter der Europäischen Kommission, dem International Resource Panel und des Bundesumweltministeriums diskutierten in diesem Zuge über anstehende Aufgaben im Rahmen der internationalen Verankerung von Ressourceneffizienzprogrammen. Am Nachmittag sprachen unterschiedliche Akteure des Netzwerks aus KMU, Verbänden und Institutionen über zukünftige Herausforderungen und Themen. Besonders die Ausweitung und konkrete Ausrichtung der Netzwerkangebote für Unternehmen und die Information über Ansatzpunkte (zum Beispiel in der Förderung) waren wichtige Punkte der Diskussion.

Mehr zum Netzwerk Ressourceneffizienz und den Informationsmöglichkeiten:
www.netzwerk-ressourceneffizienz.de

Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess)
Das "Netzwerk Ressourceneffizienz" wurde im März 2007 in Berlin gegründet. Der Impulsgeber für die Gründung ist das Bundesumweltministerium. Das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) versteht sich als Forum aller Akteure im Themenfeld Ressourceneffizienz. Es soll Unternehmen, Ingenieure, Entwickler, Forscher, Wissenschaftler, Ausbilder, Verbände und andere Multiplikatoren wie Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen verknüpfen. Das Netzwerk verfolgt einen „Bottom-Up“-Ansatz, um in der Praxis neue Ideen zu initiieren und die Ziele der nationalen Strategien zu Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz der Bundesregierung mit konkreten Ansätzen zu unterstützen.

Über das VDI Zentrum Ressourceneffizienz
Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz mit Sitz in Berlin ist eine Tochter der VDI GmbH und wurde im Juni 2009 mit Mitteln der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gegründet. Kernaufgabe dieser Kooperation ist die umfassende Darstellung und Förderung des integrierten Einsatzes von Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutztechnologien.Dies ist verbunden mit der Zielsetzung, den Verbrauch an natürlichen Ressourcen zu verringern, eine höhere Wertschöpfung mit mehr Arbeitsplätzen und höherer Qualifikation der Beschäftigten zu erreichen und die internationale Wettbewerbsposition der deutschen Wirtschaft zu stärken.

Frau Doris Sss-Schnadmann
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01.01.2012 Gesellschafter- und Geschäftsführungswechsel zum 01.01.2012
Sehr geehrte Damen und Herren, seit vielen Jahren ist die Süss Oberflächentechnik Ihr Partner für dekorative Oberflächen mit den beiden Verfahrensvarianten Eloxal und Galvanik. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1950 von Karl Süss gegründet und steht seit 1983 unter der Leitung von Doris Süss-Schnadmann. In diesen Jahren ist es gelungen aus einer Manufaktur einen bedeutenden Betrieb der Lohnfertigung mit modernster Anlagentechnologie aufzubauen. Nicht zuletzt der Neubau des Eloxalwerkes im Jahr 2003 brachte dem Unternehmen aufgrund der innovativen Konzepte in Bezug auf Ressourceneffizienz, Abwasseraufbereitung und Ergonomie der Arbeitsplätze den Oskar des Mittelstandes ein. Auch nach dieser Zeit hat Frau Süss-Schnadmann mit ihrer Präsenz in vielfältigen Gremien der Wirtschaft das Unternehmen über die Grenzen der Region hinaus bekannt gemacht und es mit ihrem Team von Mitarbeitern erfolgreich weiterentwickelt. Im Zuge einer frühzeitig in Betracht gezogenen Altersnachfolge geht nun die Mehrheit der Gesellschafteranteile an Jens Mohr über. Er wird zudem die Geschäftsführung übernehmen. Aber auch nach diesem Wechsel wird Frau Süss-Schnadmann im Unternehmen verbleiben und Ihnen als Ansprechpartner weiterhin zur Verfügung stehen. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit diesem Schritt, der einen längerfristigen Übergang mit sich bringt, die Kontinuität im Unternehmen am besten zum Nutzen unserer Partner wahren können. Herr Mohr schloss das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der TU Darmstadt mit dem technischen Schwerpunkt Maschinenbau ab. Danach war er sowohl in Klein- als auch Großunternehmen tätig, zuletzt zehn Jahre bei der Buderus Edelstahl GmbH in Wetzlar. Dort wurde er im Jahr 2006 zum Geschäftsführer bestellt. Neben den rein sachlichen Gegebenheiten stimmt auch nach dem Wechsel die „Chemie“ zwischen allen Entscheidungsträgern im Unternehmen, so dass wir Ihnen auch zukünftig Leistungen auf höchstem Niveau bieten können. Mit der zusätzlichen Expertise wollen wir zudem neue Geschäftschancen nutzen und freuen uns deshalb auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen. Mit freundlichen Grüßen, Doris Süss-Schnadmann und Jens Mohr
Doris Sss-Schnadmann und Jens Mohr
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