Aktuelles

29.12.2011 Ressourceneffizienz zahlt sich bei Süss aus

Die Süss Oberflächentechnik investierte in neue Technologien und betreibt heute Europas modernste Eloxalanlagen. Durch eine Optimierung des Beschichtungsverfahrens konnten wir nicht nur die Qualität unserer Produkte steigern. Mit Hilfe der neuen Technik können auch ein Viertel der Energie und 90% Wasser eingespart werden. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Unternehmenskasse - Satte 20.000 Euro pro Jahr bleiben uns mehr.

Mit diesem Musterbeispiel sind wir Teil einer Ausstellung der Informationskampagne "Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz - Das zahlt sich aus" vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und VDI Zentrum Ressourceneffizienz. Sie erklärt kleinen und mittleren Unternehmen, wie sie durch den nachhaltigen Einsatz von Rohstoffen bares Geld sparen können. Mehr zum Thema finden Sie hier: www.das-zahlt-sich-aus.de

Ausschnitt der Wanderausstellung Ressourceneffizienz
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06.12.2011 Fußball-Frauen der SG Eintracht Wetzlar sind Sportler des Jahres

Die von der Süss Oberflächentechnik gesponserte Mannschaft gewinnt die Wetzlarer Sportlerwahl 2011.

Das Team von Trainer Armin Friedrich, das in der Regionalliga Süd spielt (aktuell Platz 3, Hessenmeister 2010, Hessenpokalteilnehmer) setzte sich damit gestern gegen zahlreiche nominierte Bewerber durch.

Die Geschäftsführung und alle Mitarbeiter der Süss Oberflächentechnik gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung und wünschen der Mannschaft weiterhin viel Erfolg!

Weitere Infos und Bilder bei mittelhessen.de

Die Damen-Fuball-Mannschaft der SG Eintracht Wetzlar
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12.10.2011 Effizientes Energiemanagement bei Süss Oberflächentechnik
(Auszug aus dem Bericht "Energiewende", LahnDill Wirtschaft 07-08.11 von Thomas Klassen und Susanne Boikat) Der Galvanik-Betrieb Süss Oberflächentechnik GmbH in Wetzlar - ständig ist die Industrieanlage auf eine stabile Stromversorgung angewiesen. Zwei Millionen Kilowattstunden Strom und rund drei Millionen Kilowattstunden Gas verbraucht die Anlage Jahr für Jahr – und verursacht damit Stromkosten von rund 260.000 bis 265.000 Euro pro Jahr, die Gaskosten belaufen sich auf rund 160.000 Euro jährlich. Tendenz: steigend. Controller Alexander Belz ist sich sicher: „Die Energiewende wird die Strompreise nach oben schnellen lassen.“ Er rechnet mit Preissteigerungen von fünf bis zehn Prozent. Alexander Belz: „Und das, obwohl die Strompreise schon in diesem Jahr durch die gestiegene Umlage durch die Erneuerbaren Energien gestiegen sind.“ Kein Wunder, dass auch die Fachleute der Süss-Oberflächentechnik „ständig damit beschäftigt sind, effiziente Energielösungen“ aus zu tüfteln, so Belz weiter. Stromfresser Nummer eins im Unternehmen sind die vollautomatischen Beschichtungsanlagen. Alexander Belz: „Die Bäder müssen beheizt werden, und auch der Oberflächenbeschichtungsprozess ist ausgesprochen energieintensiv.“ Im Rahmen des PIUS-Projektes hat das Unternehmen längst exakte Aufzeichnungen angefertigt, welche Produktionsprozesse in welchen Zeiten wie viel Energie verbrauchen. Alexander Belz: „Dennoch ist es bislang nicht gelungen, ein Energiemanagement-System zu installieren.“ Immer noch überfordert die Komplexität des Prozess-Geschehens im Unternehmen die groberen Mechanismen des Energiemanagement-Systems. Angedacht war auch schon eine optimierte Kraft-Wärme-Kopplung in Form eines Blockheizkraftwerks (BHKW). Alexander Belz: „Wir haben verschiedene Angebote eingeholt für auf unser Unternehmen zugeschnittene BHKWs. Leider erhielten wir von jedem Anbieter eine andere Information. Man wollte uns Standart-Anlagen verkaufen (Angebote von 100 bis 500 TEUR) und war nicht bereit diese auf unsere speziellen Prozesse / Bedarfe abzustimmen. “ Ähnlich verlief das Projekt: Installation einer Fotovoltaik-Anlage. Alexander Belz: „Auch dort war es schwierig, verlässliche und spezifische Informationen zu erhalten.“ Beide Projekte sind immer noch offen. Auch Mikrogasturbine und Brennstoffzelle wurden diskutiert, kamen aber nicht in Betracht. Augenscheinlich mangelt es an tragfähigen Informationen zum Thema Energie und hier speziell Erneuerbare Energien. Alexander Belz: „Sicher wüssten es viele Unternehmen zu schätzen, wenn sie beispielsweise jeden Monat von der IHK oder einer anderen öffentlichen Einrichtung nicht kommerziell über die neuesten Entwicklungen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien informiert würden.“
Controller Alexander Belz und Geschftsfhrerin Doris Sss-Schnadmann
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05.07.2011 Erfahren Sie mehr über die Wirtschaftsregion Lahn-Dill

Gemeinsam aktiv für die Wirtschaftsregion Lahn-Dill: Wir beraten, begleiten, informieren, vernetzen und sind Ansprechpartner für alle Unternehmen, die an Lahn und Dill expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen.

Service für Unternehmen:

  • Informationen zu bebauten und unbebauten Immobilien
  • Schnelle, freundliche und professionelle Beratung
  • Schnelle Baugenehmigungen
  • Förderangelegenheiten

www.wirtschaftsregion-lahn-dill.de

Gemeinsam aktiv fr die Wirtschaftsregion Lahn-Dill
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08.03.2011 Süss Oberflächentechnik auf der MetallMesse Mittelhessen
Am 25. und 26. Mai 2011 findet in der Rittal-Arena Wetzlar die 1. MetallMesse Mittelhessen statt. Die Metall verarbeitende Industrie ist für Mittelhessen die starke Branche der Region. Der Maschinen- und Anlagenbau, die Kunststoff-, Elektro- und Optikindustrie, Automobilzulieferer und -hersteller bieten knapp einem Viertel der Industriebeschäftigten einen Arbeitsplatz. Mit der 1. MetallMesse-Mittelhessen wird die wirtschaftliche Kraft und Vielfalt der Region deutlich in den Mittelpunkt gerückt, die durchsetzt ist von zahlreichen und zum Teil hochspezialisierten Unternehmen der Metallverarbeitung, die direkt oder indirekt alle wichtigen Industriezweige der deutschen Wirtschaft mit Gütern und Know-how beliefern. Mit der 1. MetallMesse-Mittelhessen wird nun der heimischen Industrie die Möglichkeit eröffnet, sich in angemessenem Umfeld (über)regional zu präsentieren. Die Süss Oberflächentechnik präsentiert sich auf Stand Nr. M-67. Für Besucher-Tickets können Sie uns gerne kontaktieren.
MetallMesse Mittelhessen, 25. und 26. Mai 2011, Rittal-Arena
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02.03.2011 TÜV-Rezertifizierung erfolgreich abgeschlossen
Die Rezertifizierung der TÜV-Zertifikate DIN EN ISO 9001:2008 und BS OHSAS 18001:2007 konnte erfolgreich abgeschlossen werden.
  • TÜV Zertifikat DIN EN ISO 9001:2008
  • TÜV Zertifikat BS OHSAS 18001:2007
  • TV Zertifikat / DIN EN ISO 9001:2008
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    17.02.2011 Unternehmer wollen Europa mitgestalten

    "Die europäischen Unternehmer sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und Europa mitzugestalten" – so bilanzierten die Präsidenten Hans Heinrich Driftmann (DIHK) und Otto Kentzler (ZDH) sowie die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) die Ergebnisse des "Europäischen Parlaments der Unternehmen 2010“ am 14. Oktober in Brüssel. 750 Unternehmer aus Industrie, Handel und Handwerk aus allen 27 Mitgliedstaaten hatten für einen Tag im Europaparlament Platz genommen und mit EU-Parlamentariern und Kommissaren über zentrale Wirtschaftsfragen diskutiert. Die Ergebnisse werden der belgischen Ratspräsidentschaft, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament sowie den nationalen Parlamenten übergeben.

    Aus dem Bezirk der IHK Lahn-Dill nahm Vizepräsidentin Doris Süss-Schnadmann teil. Als Teilnehmerin des Europaparlaments sind ihr vorrangig folgende Punkte aufgefallen:

    • Das steigende Sicherheitsbedürfnis aller Mitgliedsstaaten ist nicht vereinbar mit einem Bürokratieabbau. Dieser ist nur möglich, wenn bei Sicherheitsfragen Abstriche gemacht werden.
    • Die Probleme insbesondere der kleineren Unternehmen mit den Vorschriften, Verordnungen und Erlassen der EU kommen nicht bei den Europaabgeordneten an, beispielhaft sei die Reach-Verordnung genannt. Hier ist man dankbar über eine Mitteilung konkreter Probleme aus dem Unternehmensalltag.
    • Die Entscheidungswege innerhalb der EU mit all ihren Kommissionen sind extrem lang und nicht immer eindeutig nachvollziehbar. Persönliche Kontakte sind wichtig und helfen oft mehr als ständige Eingaben in die Kommissionen. Oft sind nur kleine Schritte nach und nach möglich um zu einem Teilerfolg bei Entscheidungen zu gelangen.
    • Es zählt nicht unser Selbstverständnis, sondern das aller Mitgliedsstaaten und da liegen Welten zwischen den Ansichten.
    Doris S-Schnadmann (Mitte) zhlt zu der 96-kpfigen Unternehmerdelegation aus Deutschland
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